SILVERELL® verzichtet seit jeher auf umstrittenes Nanosilber |
Reines Silber ist ungefährlich für Mensch und Umwelt
Bremen, Oktober 2009. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft betrachten Nanoteilchen als Schlüsseltechnik der Zukunft und hegen große Erwartungen in sie. Anwendungen entstehen in der Energie-, Umwelt- und Informationstechnik, aber auch im Gesundheitsbereich. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Dem Umweltbundesamt zufolge ermitteln Studien aus den USA und Schweden, dass sich die wegen ihrer bakteriziden Wirkung in Socken und Sportbekleidung eingesetzten Silber-Nanopartikel beim Waschen aus den Textilien lösen und ins Abwasser gelangen. Damit nicht genug: Aufgrund ihrer Größe können die winzigen Partikel in die Körperzelle vordringen. Dass es auch anders geht, zeigt das Bremer Unternehmen SILVERELL®, das seit jeher zum Wohle der eigenen Kunden auf Nanosilber verzichtet.
SILVERELL® bietet hochwertige Produkte aus dem Textil- und Kosmetikbereich an. Darunter: Gesichtsmasken, Socken, antibakterielle Tücher und Kissenbezüge. Alle Produkte enthalten reines 99-prozentiges Silber, von dem keinerlei Gefahr für Gesundheit und Umwelt hervorgeht. Die verwendeten Silber-Garne und -Gewebe werden beim Unternehmen Statex hergestellt, das auf jahrelange Erfahrungen im Umgang mit der Verarbeitung von Silber zurückblickt.
Die Wirkung von Nanosilber auf den menschlichen Körper und Organismen in Oberflächengewässern, Sedimenten und Böden hingegen ist derzeit unzureichend untersucht. Das Umweltbundesamt warnt daher in einer aktuellen Studie vor „gravierenden Wissenslücken“ – vor allem bei den Risiken für die Gesundheit. Das Amt appelliert an die Hersteller, auf Nanopartikel in ihren Produkten so lange zu verzichten, bis deren Wirkung auf Mensch und Umwelt ausreichend untersucht ist. Nanopartikel können bis tief in die Lunge vordringen und dort Entzündungen auslösen. Sie können auch über Haut und Haarwurzeln in den Körper gelangen. Partikel, die über den Blutkreislauf in den Körper eindringen, sind erwiesenermaßen auch in die verschiedenen Organe (Herz, Milz, Niere, Knochenmark) transportierbar. Wie das Umweltbundesamt betont, ist davon auszugehen, dass Nanopartikel zudem Plazenta und Fötus erreichen können.
SILVERELL® dagegen arbeitet ausschließlich mit metallischem Silber. Das ist tausendfach größer als die menschliche Zelle und kann dort somit nicht eindringen. „Die Wirkung des Silbers beruht auf der Freisetzung elektrisch positiv geladener Teilchen, so genannten Ionen. Diese bekämpfen die Bakterien, indem sie deren Energieerzeugung blockieren. Die Mikroorganismen verhungern gewissermaßen“, erklärt Claudia Erichsen, Geschäftsführerin von SILVERELL®.
Der Silber-Effekt ist sicher, die Risiken des Nanosilbers noch ungeklärt. Daher investiert Deutschland derzeit rund 290 Millionen Euro in die Erforschung der Nanotechnologie – so viel wie kein anderes Land in Europa. Die EU gibt rund 740 Millionen Euro an öffentlichen Fördermitteln für die Forschung in diesem Bereich aus. Das ist fast genauso viel wie die USA. Nach Angaben des Bundesumweltamtes arbeiten heute allein in Deutschland bereits über 800 Unternehmen im Bereich Nanotechnik.
Die Studie des Umweltbundesamtes finden Sie hier: http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3765.pdf]
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Sortiments-Erweiterung |
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EU beschließt Kennzeichnungspflicht für Nano-Partikel |
Eine neue EU-Kosmetikrichtlinie, die der Europäische Rat Ende November verabschiedete schreibt ab 2012 die Kennzeichnung von Kosmetika vor, die Nano-Partikel enthalten. Laut EU-Kommission sind bereits heute etwa fünf Prozent aller Kosmetika mit Nanoteilchen versetzt.
Die Kennzeichnung ist allerdings heftig umstritten: Die Industrie befürchtet, dass sich Verbraucher von der Kennzeichnung abgeschreckt fühlen könnten, obwohl eine Gesundheitsgefährdung nicht nachgewiesen sei. Verbraucherschützer fordern hingegen zunächst eine eingehende Untersuchung der biologischen Wirksamkeit von Nano-Partikeln.
Aufgrund der ungeklärten Sachlage um die Wirksamkeit von Nanoteilchen, verzichtet SILVERELL® aus Prinzip auf die Verwendung dieser Partikel. SILVERELL® Produkte lassen sich bedenkenlos verwenden.
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Produktpräsentation in edlem Ambiente
Am 26. November gingen Geschäft und Kultur im Porsche Zentrum Bremen Hand in Hand. Rund 210 geladene Gäste trafen sich an der Stresemannstraße, um sich im edlen Ambiente auszutauschen. Für eine kurzweilige musikalische Einlage sorgten der aus der Radio Bremen Talkshow „3nach9“ bekannte Jazzpianist Gottfried Böttger und der Sängerin Marisa de Stefano mit „The Soul of Gospel“. SILVERELL® konnte den Abend nutzen, um seinen Silber-Buddy zu präsentieren und den Veranstaltungsteilnehmern die Eigenschaften und Vorzüge von Silber in Textilien näher zu bringen.



